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Öisi Umwält: 100% Bio Apfelschorle

Biologisch angebaute Lebensmittel schonen die Umwelt und respektieren den verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen. Wie die neu im Volg erhältliche Apfelschorle in Bio-Qualität.

Was wir das ganze Jahr über gerne geniessen, wird jetzt im Oktober geerntet: knackfrische Äpfel. Holt man sich diese im Volg, kann man sich bei der Herkunft auf einheimische Früchte verlassen. Wenn immer möglich und solange die Vorräte reichen, findet man im Volg Äpfel aus der Schweiz, die zudem nach IP-Suisse-Standard zertifiziert sind. Damit unterstützt Volg die Schweizer Landwirtschaft und leistet einen wichtigen Beitrag zum Erhalt ihrer Lebensgrundlage.

Hochstammbäume für die Biodiversität
Wer Äpfel lieber in flüssiger Form mag, dem bietet sich im Volg Apfelschorle von Ramseier, die ausschliesslich aus Bio-Mostobst aus der Schweiz hergestellt wird. Dieses ist mit dem Bio-Suisse-Label zertifiziert und kommt zum überwiegenden Teil von Hochstammbäumen. Davon gibt es in der Schweiz rund 2,3 Millionen. Sie prägen das Landschaftsbild, punkten mit einer Lebensdauer über Generationen, sind ökologisch wertvoll und liefern viel Kernobst, vorwiegend für die Verwertung als Saft. Damit wird der biologische Anbau von Mostobst gefördert und die Biodiversität und Vielfalt der Schweizer Betriebsflächen erhalten. Übrigens: In der im Volg erhältlichen Schorle stecken rund 30 verschiedene Apfelsorten – für einen ausgewogenen Geschmack ergänzt mit einem kleinen Anteil Birnensaft, der höchstens 10 Prozent ausmacht.

Ein reines Naturprodukt
Was zu 100 Prozent «bio» ist, ist auch zu 100 Prozent natürlich: Die Rezeptur der Apfelschorle besteht zu 60 Prozent aus Saft und zu 40 Prozent aus Sprudelwasser. Das Getränk verzichtet vollkommen auf zusätzlichen Zucker, künstliche Aromen oder sonstige Zusatzstoffe. Ein reines Naturprodukt also.

Nachhaltig bis zum Trester
Die Nachhaltigkeit erstreckt sich auch auf andere Ebenen. Bei der Produktion der Bio Apfelschorle wird grossen Wert darauf gelegt, Wasserverbrauch, Energiebedarf und CO2-Ausstoss möglichst tief zu halten. Ramseier deckt etwa 10 Prozent des gesamten Brennstoffbedarfs mit selbst produziertem Biogas aus den betriebseigenen Abwasserbehandlungsanlagen. Auch beim Verpackungsmaterial steht die Nachhaltigkeit hoch im Kurs: Wo immer möglich wird Rezyklat eingesetzt. So weisen beispielsweise sämtliche Ramseier-PET-Flaschen den maximal verfügbaren Anteil Schweizer PET Rezyklat auf. Zu guter Letzt wird bei der Bio Apfelschorle nichts weggeworfen. Der Trester, der beim Pressen von Mostäpfeln als Nebenprodukt entsteht, wird vollumfänglich als Tierfutter in der Landwirtschaft eingesetzt.

 

Die neue Bio Apfelschorle ersetzt die im Volg bisher aus konventioneller Produktion erhältliche Apfelschorle: Es gibt sie als 1,5 Liter- und 0,5-Liter-Flasche.

 

Wir alle können etwas tun

Luft raus, Deckel drauf und ab in die Box
PET lässt sich prima recyceln: die leeren Flaschen zusammendrücken, den Deckel aufschrauben und in den PET-Recycling-Container werfen. Diesen gibt es in jedem Volg. Die nahe Entsorgungsmöglichkeit mitten im Dorf wird rege genutzt – Volg nimmt rund 30 Prozent mehr PET zurück, als in den Läden verkauft wird. Übrigens: je flacher die Flasche zusammengedrückt wird, desto besser. Das spart Platz im Lastwagen und ermöglicht es, mit einer Fahrt mehr PET zu transportieren, was wiederum weniger Emissionen verursacht. Ausserdem ist das Handling bei der Rücknahmestelle effizienter, weil weniger Handgriffe nötig sind.

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