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Öisi Umwält: 98% Schweizer Bier

Über 77 Prozent des Umsatzes erzielt Volg mit Produkten aus der Schweiz. Beim Bier stammt praktisch jedes aus heimischen Brauereien. Mit den nationalen, regionalen und teils sogar lokalen Bierspezialitäten fördert Volg das Schweizer Brauhandwerk.

Korken knallen, Flaggen wehen, Menschen feiern: Jeweils am 1. August zelebriert die Schweiz die Gründung der Eidgenossenschaft. Gleichzeitig feiert man Schweizer Werte wie Unabhängigkeit, Föderalismus oder Vielfalt, die für ein eher kleines Land nicht selbstverständlich sind. Die Schweizer Vielfalt, die in Bezug auf Sprachen und Landschaft einzigartig ist, kommt auch bei vielen Produkten zum Ausdruck. Beachtliche 98 Prozent des Biersortiments bezieht Volg aus der Schweiz – und bietet dennoch ein breites Angebot.

Vielfalt auf kleiner Fläche
Manche lieben es aus der Dose, andere bevorzugen die Flasche oder geniessen es am liebsten eingeschenkt in einem Glas. In der Schweiz wird das traditionelle Gebräu gerne getrunken: auf rund 50 Liter kommt, statistisch gesehen, eine Person pro Jahr. Das im Volg erhältliche Bier wird fast ausschliesslich in der Schweiz gebraut. Neben festen Grössen im Sortiment wie Feldschlösschen und Quöllfrisch bietet die Volg-Eigenmarke eine preiswerte Alternative, erhältlich als Lager, Amber oder Naturtrüb. Seit April ist das Volg Lager Bier zusätzlich in IP-Suisse-Qualität erhältlich. Diese garantiert über die ganze Produktionskette die Arbeitsweise nach nachhaltigen Methoden. Die Biere der Volg Marke werden in der Innerschweiz produziert.

Regional verwurzelt, national beliebt
Regionale Brauereien bereichern das Angebot und sorgen für Vielfalt im Dorfladen. Sie sind oft weit über ihre unmittelbare Region hinaus bekannt. Es liest sich wie eine kleine «Tour de Suisse»: Von Schaffhausen (Falken) über das Rheintal (Sonnenbräu) nach St. Gallen (Schützengarten) in die Zentralschweiz (Eichhof) gelangt man über den Aargau (Müllerbräu) und das Berner Oberland (Rugenbräu) bis ins Wallis (Valaisanne). Einzigartig und speziell ist jede dieser Brauereien auf ihre Art. Hinzu kommen Perlen aus lokaler Produktion, von kleinen Nischenbetrieben mit viel Herzblut hergestellt, die im eigenen oder einem benachbarten Dorf im Volg unter dem Label «Feins vom Dorf» angeboten werden. Damit leistet Volg einen Beitrag zum Erhalt des Traditionsberufs Bierbrauer und unterstützt engagierte Kleinbetriebe in Randregionen. Und wird das Bier bloss von einer Strasse zur anderen geliefert, sind die Transportwege denkbar kurz. Auch das Gebräu selbst hat in den letzten Jahren an Vielfalt gewonnen. Zu einem wahren Trend wurden vor allem Biermischgetränke –  aromatisierte Sorten mit wenig oder gar keinem Alkohol haben mittlerweile einen festen Platz im Volg-Sortiment.

Das Beste aus der Bierwelt ganz nah
Trotz dem hohen Anteil an einheimischem Bier muss man nicht auf beliebte ausländische Spezialitäten verzichten. Das herbe «Superbock» aus Portugal, das aromatische «1664» aus Frankreich und das unvergleichliche Erdinger Weissbier aus Deutschland gibt es gleich um die Ecke im nahen Volg.

Volg hält Schweizer Bierbrauern aus Überzeugung die Stange: nationale, regional- und kantonstypische sowie lokale Biere gehören zum Sortiment.

Wir alle können etwas tun

Aufheben, mitnehmen, aufräumen: alleine oder mit Gleichgesinnten
Leere Bierdosen und -flaschen lassen sich prima recyceln: einfach zur nächsten Sammelstelle bringen und in den Container für Alu oder Altglas einwerfen. Findet man unterwegs eine leere Dose am Boden, freut sich die Umwelt, wenn man sie aufhebt und mitnimmt. Diese Idee verfolgt auch der Schweizer Clean-Up-Day. Die seit 2012 jährlich durchgeführten Aufräum-Aktionen verstehen sich als gemeinsames Engagement für eine saubere Schweiz. Für den Clean-Up-Day am 15./16. September 2023 kann man sich als Einzelperson, als Kleingruppe oder als Schule, Verein oder Organisation anmelden. Mitmachen lohnt sich: Man tut Gutes und hat die Chance auf attraktive Preise. Infos unter igsu.ch/de/clean-up-day.

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