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Öisi Umwält. Mir achtet druf.

Die Dächer aller Volg-Verteilzentralen sind mit Photovoltaik-Anlagen ausgerüstet. Dank diesen kann über die Hälfte des Betriebsstrombedarfs mittels Sonnenenergie gedeckt werden.

Fleisch aus artgerechter Tierhaltung, Zucker aus IP-Produktion, Bananen aus fairem Handel: Dass Volg auf nachhaltig produzierte Lebensmittel setzt, spiegelt das Sortiment in den rund 600 Dorfläden. Doch wie sieht es hinter den Kulissen aus? Ein Blick in die Volg-Verteilzentralen Winterthur ZH, Oberbipp BE und Landquart GR zeigt, dass Nachhaltigkeit auch bei der Lagerung, Kühlung und Auslieferung der Ware erste Priorität geniesst. Die aufwendige Logistik wird mit Öko-Strom betrieben, produziert von modernsten Photovoltaik-Anlagen, mit denen Volg die Dächer der Verteilzentralen in den letzten vier Jahren ausgerüstet hat.

«Photovoltaik» ist zusammengesetzt aus dem griechischen Wort Phos (Licht) und Voltaik, eine Reverenz an den Physiker Alessandro Volta (1745–1827), den Erfinder der Batterie und Namenspaten für Volt, die Masseinheit für elektrische Spannung. Photovoltaik-Anlagen wandeln – einfach ausgedrückt – Sonnenenergie in Strom um. In der Verteilzentrale Oberbipp zum Beispiel produzieren 2480 Module auf 2525 m² jährlich rund die Hälfte des Betriebsstroms. Eine zusätzlich integrierte grosse USV-Anlage (USV kurz für: unterbrechungsfreie Stromversorgung) stellt sicher, dass auch bei einem Stromausfall weitergearbeitet werden kann.

Zum Nachhaltigkeitskonzept hinter den Kulissen von Volg gehören nebst den Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Vertriebszentralen auch Holzschnitzelheizungen, der Verzicht auf Klimaanlagen zugunsten von Kälteanlagen auf Basis von klimafreundlicher CO2-Technologie, Ladestationen für Elektromobile, konsequente Abfalltrennung und Stromausschalter an jedem Arbeitsplatz.         

Wir alle können etwas tun

Beim Kaffeegeniessen Energie sparen

Schweizer lieben Kaffee. Der Pro-Kopf-Verbrauch beträgt rund 1100 Tassen jährlich. Folglich gehören Kaffeemaschinen zu den meistgekauften Haushaltsgeräten hierzulande, die mit rund 400 Millionen kWh pro Jahr so viel Strom verbrauchen wie 110 000 Durchschnittshaushalte. Drei Viertel des Stromverbrauchs fallen im Stand-by-Modus an. Wer Energie sparen will, schaltet die Kaffeemaschine oder die beheizte Warmhalteplatte nach Gebrauch aus.

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