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Öisi Umwält. Mir achtet druf.

Nicht rechtzeitig verkaufte Lebensmittel werden in immer mehr Volg-Läden zu «Überraschungspäckli». Kundinnen und Kunden können diese über die App Too Good To Go retten und zum günstigen Preis geniessen.

Fein essen, Geld sparen und erst noch etwas gegen die Lebensmittelverschwendung tun: Die App Too Good To Go macht’s möglich. In vielen Volg-Läden landen Lebensmittel, die bald konsumiert werden sollten, jedoch am Folgetag nicht mehr verkauft werden können, in «Überraschungspäckli». Nutzer der App Too Good To Go können ein solches für 5.90 Franken beziehen und erhalten dafür rund den dreifachen Warenwert.

Was steckt im Überraschungspäckli
Früchte, Gemüse, Brot, Backwaren, Sandwiches, Milchprodukte oder Fleischwaren: Das Überraschungspäckli» ist eine Wundertüte, die von Volg zu Volg und von Tag zu Tag unterschiedlich ist – je nachdem, welche Lebensmittel gerade gerettet werden müssen. Selbstverständlich legt das Volg-Team grossen Wert darauf, möglichst vielfältige «Überraschungspäckli» zusammenzustellen. Das Angebot ist bereits in vielen der rund 600 Volg-Läden in der Deutschschweiz und Westschweiz verfügbar, weitere kommen laufend dazu. Zur Freude der Kundinnen und Kunden, die das Angebot schätzen und den Nachhaltigkeitsgedanken von Volg begeistertmittragen: So wurden in den Volg-Läden im letzten Monat über 5800 Päckli abgegeben.

«Too Good To Go» im Volg nutzen
Zum «Überraschungspäckli» gelangt man ganz einfach: Man lädt die kostenlose App Too Good To Go auf das Smartphone, gibt einen Standort ein, wählt einen der angezeigten Volg-Läden in der Nähe aus und holt die Lebensmittel zur angegebenen Zeit im Laden ab. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit bringt man dafür die eigene Tasche mit. Die Bezahlung erfolgt direkt über die App und dann geht es schon ans Geniessen!

«Der Anteil an Lebensmitteln, die in den Volg-Läden nicht mehr verkauft werden können, ist generell tief. Es ist uns jedoch wichtig, Food Waste noch stärker zu reduzieren. Durch die Kooperation mit ‘Too Good To Go’ tun wir dafür einen weiteren entscheidenden Schritt.»

David Krummenacher, Geschäftsleitung Volg Detailhandels AG

Wir alle können etwas tun

Früchte richtig lagern
Werden Früchte richtig gelagert, bleiben sie länger frisch und knackig. Als Faustregel gilt: Einheimische Früchte fühlen sich im Kühlschrank wohl, exotische Früchte hingegen bei Zimmertemperatur. Bananen sind zudem «Eigenbrötler», die nicht mit anderen Früchten zusammen in einer Schale aufbewahrt werden sollten, da sie ihre fruchtigen Nachbarn schneller reifen und somit auch schneller verderben lassen. Das Gleiche gilt übrigens für Aprikosen, Äpfel und Pflaumen. Diese Früchte verströmen das Phytohormon Ethylen stärker als andere und beschleunigen damit deren Reifeprozesse.

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