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10 Jahre «frais et sympa»

Seit 2011 ist Volg auch in der Westschweiz daheim. Im Feriendorf Morgins VS eröffnete der Schweizer Detailhändler damals den ersten Laden in der französischsprachigen Schweiz

Man sprach vom Sprung über den «Röstigraben», als Volg vor zehn Jahren in die Westschweiz expandierte. Im Unterwalliser Feriendorf Morgins, zu dessen Attraktionen das einzigartige Glockenspiel mit 23 Glocken gehört, die stündlich musikalisch läuten, läutete der Schweizer Detailhändler im Dezember 2011 im französischem Sprachraum die Fortsetzung seiner Erfolgsgeschichte ein. Seither poschtet man im Volg nicht mehr nur «frisch und fründlich», sondern auch «frais et sympa».

Der kleine feine Unterschied
In Morgins, am Tor zum bekannten Bergsportgebiet Portes du Soleil, geht im Sommer auf Biketrails und im Winter auf der Piste die Post ab. Für die eigenen Postgeschäfte begibt man sich in den Volg im Dorf, der mit attraktiven Öffnungszeiten von Montag bis Sonntag für die Kunden da ist. Milch, Konfi und Brot zum Zmorge, Feines für den Znüni, Zvieri, Znacht und Notwendiges von A wie Abwaschmittel bis Z wie Zahnpasta: Das Sortiment im Volg bietet in jedem der rund 600 Läden alles, was es im Alltag braucht.
Ist alles genau gleich in der Westschweiz?
«Nicht ganz. Den kleinen feinen Unterschied machen die lokalen Spezialitäten von ‹Délices du village› (dt. ‹Feins vom Dorf›). Die Vielfalt, die die Region zu bieten hat, ist enorm», sagt Martin Jakob, Bereichsleiter Verkauf Westschweiz. Je nach Laden und Saison finden sich darunter Frischprodukte wie Aprikosen oder Spargeln, Walliser Roggenbrot, Fruchtsäfte, Käse- oder Wurstspezialitäten. Auch das Angebot an lokalen Weinen ist besonders vielfältig. Einen «Röstigraben» gibt es in der Volg-Welt somit nicht – aber in jedem Volg alles, was es für den Genuss des Schweizer Nationalgerichts braucht.

3 Fragen an: Martin Jakob, Bereichsleiter Verkauf Westschweiz

Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als Volg frisch in die Romandie kam?
Man kannte Volg hier noch nicht. Einige vermuteten seine Wurzeln in Deutschland, andere sprachen von «Wolg» (schmunzelt).

Wie sieht es ein Jahrzehnt später aus?
eute weiss man bestens, dass Volg ein Schweizer Detailhändler ist, und schätzt, was er zu bieten hat. Volg ist mittlerweile mit 40 Läden im französischsprachigen Raum gut verankert und hat sich mit seinen Mehrwerten etabliert. Seit vermehrt von zuhause gearbeitet wird und man noch lieber in überschaubaren Läden im Dorf einkauft, haben die Volg-Läden noch stärker an Beliebtheit gewonnen.

Was würden Sie im Volg fürs Geburtstagsfest «10 Jahre Volg Westschweiz» einkaufen?
Natürlich Spezialitäten von hier. Allem voran ein gutes Raclette und dazu passend einen der exzellenten regionalen Weissweine.

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