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Öisi Umwält. Mir achtet druf.

Unsere Bananen in den über 580 Volg-Läden stammen aus fairem Handel, erkennbar am Label von Fairtrade Max Havelaar. Damit helfen wir den Kleinbauern in den Anbauländern, ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern.

Zuckersüss, voller Energie und erst noch in eigener ökofreundlicher «Verpackung»: So präsentiert sich die Banane, die beliebteste Frucht der Volg-Kundinnen und -Kunden. Über zwei Millionen Kilogramm der Beere – denn das ist die Banane botanisch betrachtet – werden jährlich in den Volg-Läden gekauft. Darum und weil der Schweizer Detailhändler seine Nachhaltigkeit laufend verbessern will, gibt es im Volg ab sofort ausnahmslos Bananen aus fairem Handel, erkennbar am Label von Fairtrade Max Havelaar.

Volg setzt auf Nachhaltigkeit

Zum einen gehört es zu den Grundsätzen von Volg, faire Produktions- und Handelsbedingungen zu gewährleisten. Zum andern wird damit den Kundinnen und Kunden Rechnung getragen, die nachhaltig einkaufen wollen und immer stärker Wert legen auf die Herkunft der Produkte, Nachhaltigkeit und fairen Handel. Mit Fairtrade-Bananen ist gewährleistet, dass die Produzenten in den Anbauländern unter anderem garantierte Mindestpreise erhalten. Jeder Einkauf eines Fairtrade-Produkts trägt überdies dazu bei, dass ein Teil des bezahlten Preises eine Prämie für Projekte ist, die der Gemeinschaft zugutekommen. Die Plantagenarbeiter entscheiden selber, wofür sie die Fairtrade-Prämie einsetzen, zum Beispiel zur Qualitätsverbesserung oder medizinischen Versorgung.

Die Bananen bezieht Volg von Europas grösstem Fairtrade-Bananenlieferanten: «Fyffes». Das Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin wurde unlängst für sein Engagement im fairen Handel ausgezeichnet. Doch auch bei anderen Produkten setzt Volg auf Nachhaltigkeit. So ist etwa alles Brennholz FSC-zertifiziert und stammt aus der Schweiz, sämtliches Volg Toiletten- und Haushaltpapier ist FSC-zertifiziert oder Recycling und alle Volg Kaffees sowie die Volg Schokoladen sind UTZ-zertifiziert.


Wir alle können etwas tun

Genuss bis zum Schluss: Das Vermeiden von Foodwaste beginnt mit der richtigen Lagerung. Bananen zum Beispiel sollten separat aufbewahrt werden, weil sie Früchte schneller reifen lassen. Überreife Bananen bieten eine tolle Basis für Desserts. Mit einer Gabel zerdrückt und cremig gerührt eignen sie sich etwa perfekt für Nice-Cream, Glacé oder eine schnelle Quarkcrème.

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