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Öisi Umwält: 100% aus Liebe zum Dorf

Volg ist aus Liebe zum Dorf und seinen Bewohnern auch in entlegenen Tälern und hoch in den Bergen daheim. Das kommt auch der Umwelt zugute, da zahlreiche Autokilometer entfallen.

Malerische Berglandschaften, Chalets und Schnee so weit das Auge reicht. Hoch über dem Rhonetal und vor imposanter Kulisse der Walliser Alpen liegt auf 1948 Meter über Meer die Bettmeralp. Das Dorf ist autofrei und nur per Seilbahn erreichbar. Mitten drin: der Volg. Täglich kommen die Produkte mit der ersten Gondel zur Bergstation. Hier werden sie von einem Raupentransportwagen abgeholt und in den Volg gebracht

Unnötige Autokilometer verhindern
Bettmeralp ist nur eines von vielen Beispielen. Denn Volg ist in rund 200 abgelegenen Dörfern daheim. Wie zum Beispiel in Cresta/Avers, wo er mit Juf die höchstgelegene ganzjährig bewohnte Siedlung Europas bedient. Oder in Morgins, einem Dörfchen in einem Seitental des Val d’Illiez. So wie in Mathon, wo er den 51 Einwohnern eine Autofahrt von 30 Minuten zum nächsten Laden erspart.

Dank Volg-Läden in Randregionen können hochgerechnet über 100 Millionen Autokilometer von Einwohnern und Touristen verhindert werden, weil sie ihre Einkäufe vor Ort tätigen können. Dies entspricht einer Einsparung von 14 000 Tonnen CO2. Und damit auch die Transportwege der Waren in die einzelnen Dorfläden kurz bleiben, setzt Volg auf drei Verteilzentralen: Winterthur, Landquart und Oberbipp. In Landquart hält die Rhätische Bahn gar direkt an der Verteilzentrale und wird hier beladen, um danach das Engadin und Unterengadin zu beliefern.

 


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