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Öisi Umwält: Umstellung auf IP-Suisse

Knackfrisch und noch nachhaltiger: Ab sofort werden in den rund 600 Volg-Dorfläden Kartoffeln, Zwiebeln und Rüebli angeboten, die nach den Richtlinien von IP-Suisse produziert wurden.

In vielen Volg-Läden stammen das Gemüse und die Früchte, je nach Angebot und Saison, von lokalen Produzenten mit unterschiedlichen Produktionsmethoden direkt aus dem Dorf oder Nachbardorf und sind als «Feins vom Dorf»-Spezialität gekennzeichnet. Bei den Härdöpfeln, Rüebli oder Zwiebeln nationaler Herkunft setzt Volg ab sofort konsequent zu 100 Prozent auf Gemüse aus IP-Suisse-Produktion. Mit dieser konsequenten Umstellung im Frischebereich erweitert Volg sein Sortiment an nachhaltigen Produkten und unterstützt so gleichzeitig all jene Bauern in der Schweiz, die sich für eine ganzheitliche, umweltschonende Landwirtschaft starkmachen.

Was ist IP-Suisse?

18 500 Bauern-Familienbetriebe befolgen die strengen Richtlinien von IP-Suisse. Sie setzen sich für eine ökologisch ausgewogene Landwirtschaft ein, die der Natur, den Tieren, den Konsumentinnen und Konsumenten, ihnen selbst und nachfolgenden Generationen zugutekommt. Sie fördern die Artenvielfalt, schützen die Umwelt und das Klima, indem sie einen geschlossenen Nährstoffkreislauf auf den Betrieben anstreben, produzieren gentechfrei, verzichten grösstenteils auf Pflanzenschutzmittel und halten ihre Tiere artgerecht mit genügend Auslauf. Damit nicht genug: IP-Suisse-Bäuerinnen und -Bauern tun über ein Drittel mehr für die Nachhaltigkeit, als von IP-Suisse gefordert wird, und stellen damit auch ihr persönliches Engagement für den «Marienkäfer» unter Beweis.

Immer mehr «Marienkäfer» im Volg

Der «Marienkäfer» hält auch in den Volg- Läden immer mehr Einzug. Ausnahmslos in IP-Suisse-Qualität sind im Volg beispielsweise bereits sämtlicher Weisszucker und Randenprodukte erhältlich. «Zudem wurden erste Käsespezialitäten, Toast- und Aufbackbrote bereits auf IP-Suisse umgestellt. Und es gibt sicher weitere Ideen, den ‹Marienkäfer› vermehrt in die Volg-Läden zu holen», sagt Bruno Brühwiler, Bereichsleiter Beschaffung Frischprodukte bei Volg. Die Nähe zur Schweizer Landwirtschaft gehört ebenso zu Volg wie die Förderung des Produktionsstandorts Schweiz. Mit über 70 Prozent nehmen einheimische Produkte im Volg einen hohen Anteil ein. So verkauft Volg beispielsweise nur Schweizer Eier, Frischfisch oder Kalbfleisch.

Wir alle können etwas tun

Produkte aus der Schweiz nehmen im Volg einen hohen Stellenwert ein. IP-Suisse-Produkte erkennt man am «Marienkäfer». Andere tragen das «Typisch Schweiz – Typisch Volg»-Label oder sind mit dem Schweizerkreuz gekennzeichnet. Wer beim Einkaufen auf einheimische und lokale Produkte wie die im Volg erhältlichen «Feins vom Dorf»-Spezialitäten achtet, unterstützt Schweizer Produzenten, hilft mit, Arbeitsplätze zu erhalten und unterstützt nicht zuletzt kürzere Transportwege.

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