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Aus Liebe zum Dorf, wo die Frau den Männern das Handwerk lehrt.

Film ab für unsere Dorfgeschichte aus Rebstein SG.

«Bier braucht Heimat» lautet der Slogan des Sonnenbräus. Deshalb bezieht die Brauerei die Braugerste von Bauern in der Umgebung und kauft auch den Hopfen, wenn immer möglich, in der Schweiz. Ein Zeichen gegenüber dem lokalen Gewerbe, das perfekt ins «Feins vom Dorf»-Konzept von Volg passt. Denn «Feins vom Dorf»-Spezialitäten stammen direkt aus dem Dorf oder aus den Nachbardörfern.

Seit fünf Generationen ist «Sonnenbräu» in Rebstein zu Hause. Mit Claudia Graf leitet seit 2012 erstmals eine Frau die Geschicke des Familienunternehmens. Die 33-Jährige wird als Chefin respektiert, die weiss und sagt, wo’s langgeht. Schliesslich ist sie fachlich auch ein Ass: Claudia Graf ist mit dem Handwerk des Bierbrauens aufgewachsen und ist diplomierte Braumeisterin.

Bei aller Tradition und Verwurzelung im Dorf: «Sonnenbräu» entwickelt sich als Unternehmen auch über die Dorfgrenzen von Rebstein hinaus weiter. Stolze 3 Millionen Liter Bier produziert Graf mit ihren 40 Mitarbeitenden pro Jahr. Das sind rund 1 Prozent Anteil am Schweizer Biermarkt, womit die Brauerei zu den mittelgrossen gehört. Aus dem Rheintal ist sie jedenfalls nicht mehr wegzudenken.

Seit eh und je führt auch der Volg Rebstein Biere von Sonnenbräu. Ein verlässlicher Wert im Sortiment – und fürs Dorf. Das weiss niemand besser als Teuta Ermini, die stellvertretende Ladenleiterin. Denn so stolz wie die Rebsteiner auf «ihr» Sonnenbräu sind, so häufig muss Ermini im Volg Rebstein für frisch gekühlten Nachschub sorgen.

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