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Aus Liebe zum Dorf, das im Sommer auf Winter macht.

Film ab für unsere Dorfgeschichte aus Marbach, LU.

Marbach ist das Chuonisbärgli für Grasskifahrer. Und Stefan Portmann ist der König dieser rasanten Disziplin. Gesamtweltcupsieger, Weltmeister, Vizeweltmeister – es gibt kaum etwas, das Stefan Portmann noch nicht gewonnen hat.

Grasskifahren und Skifahren kann man nicht über den gleichen Leisten schlagen. Der Hauptunterschied ist, dass man mit den Raupenskis weder rutschen noch bremsen kann. Wer keine klare Linie fährt, verfehlt ein Tor oder stürzt unsanft. Auch darum müssen die Pisten richtig planiert sein. Mit dem Pistenfahrzeug geht das leider nicht – also ist Hand- und Fussarbeit angesagt, um Unebenheiten auszustampfen oder zu bepflanzen.

Saftige Bergwiesen bieten den besten Untergrund, um den Sommersport auszuüben. Da kommt es sehr gelegen, dass Stefan Portmanns Hausstrecke auf Bauer Weiss’ Boden liegt. Denn Weiss steht, wie ganz Marbach, voll hinter Stefan Portmann und dem Grasskisport. Mit ein Grund, warum die WM 2019 in Marbach stattfinden konnte.

Ein guter Start ist essenziell. Stefan Portmann weiss mit 24 Jahren Rennerfahrung, wovon er spricht. Mit elf Jahren hat er begonnen und fiebert seither jeder neuen Saison entgegen. Und mit ihm das ganze Dorf.

Einen guten Start hatte auch Anja Liechti, die Ladenleiterin im Volg Marbach. Marbach hat die gebürtige Emmentalerin vom Fleck weg herzlich willkommen geheissen. Zu ihren treuen Kunden gehört auch Grasskiweltmeister Stefan Portmann. Er schätzt es sehr, nach einem kräftezehrenden Training auch spätabends im Dorfladen noch ein ofenfrisches Brot oder Kohlenhydrate in Form von Teigwaren einkaufen zu können.

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