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Öisi Umwält: Für den grünen Daumen

Volg-Läden bieten alles für den täglichen Bedarf – und oft etwas darüber hinaus. Mit den veränderten Ernährungsgewohnheiten zählen dazu heute selbst auf kleinster Ladenfläche ausgewählte pflanzliche Produkte.

Im Januar einmal auszuprobieren, sich vegan zu ernähren, ist ein Trend, der von Grossbritannien her die Schweiz erobert (siehe Box). Hat man sich mit dem Verzicht auf jegliche tierischen Produkte bis anhin nie auseinandergesetzt, sieht man sich plötzlich vor neue Herausforderungen gestellt: Die Milch oder die Chicken Nuggets sind von der Poschtiliste gestrichen. Ein schmackhaftes Ersatzprodukt dafür zu finden, ist jedoch längst kein Spiessrutenlauf mehr. Ein Gang in den Dorfaden reicht vollkommen!

Vegan und einheimisch
Viele Grundnahrungsmittel sind per se vegan: Beliebte Beilagen wie Kartoffeln und viele Kartoffelprodukte, Gerste und Reis oder Teigwaren ohne Eier, zum Zmorge die meisten Brote, Müeslis und Konfitüren, zum Backen Zucker, Mehl und dunkle Schokoladen, Snacks wie Nüsse, Kerne, Pommes Chips und die Volg Bio Maisstangen und natürlich allem voran Früchte und Gemüse – frisch oder getrocknet. Auch beim Würzen mit getrockneten Kräutern, Senf, Sambal Oelek oder Sojasauce wählt man automatisch vegan. Bei typischen tierischen Produkten wie Milch oder Fleisch findet man geschmacklich überraschend ähnliche Alternativen auf pflanzlicher Basis: In den Kaffee oder Omelettenteig kommt dann pflanzliche Milch aus Mandeln, Soja oder Schweizer Hafer. Und statt Rahm verleiht Kokosmilch der Suppe eine cremige, leicht exotische Note. Und wenn es eben doch Nuggets oder ein Burger sein sollen? Dann sind die Nuggets heute eben mal nicht aus «Chicken», sondern aus Soja und der Burger nicht aus «Ham», sondern aus Erbsen. Die im Volg erhältlichen Produkte der Linie «Happy Veggie Butcher» sind durch und durch pflanzlich und erst noch in der Schweiz hergestellt. Auch der Tofu in Bio-Knospe-Qualität ist ein Eidgenosse. «Die Schweiz hat Vorrang. Das ist einer unserer Grundsätze, was die Sortimentsgestaltung angeht, und ist auch bei der Auswahl der pflanzlichen Produkte ein entscheidendes Kriterium», sagt Engelbert Dähler, Geschäftsleitung Beschaffung bei Volg.

Der Veganuary
Hinter der englischen Wortschöpfung aus «vegan» und «January» (dt. «Januar») steckt eine internationale Organisation mit Ursprung in Grossbritannien, deren Grundgedanke, im Januar einen Monat lang die vegane Ernährung auszuprobieren, auch in der Schweiz immer mehr Anhänger findet.

Entdecken Sie im Volg eine Auswahl pflanzlicher Produkte sowie in «Öisi Chuchi» in dieser «Öise Lade»-Ausgabe einige speziell gekennzeichnete vegane Rezepte.

Vier für den veganen Genuss (Titelbild): Happy Veggie Butcher Nuggets, pflanzliche «Milch» aus Schweizer Hafer, Volg Bio Maisstangen und Bio Tofu.

Wir alle können etwas tun

Flexitarier sein und bewusst geniessen
Sich vermehrt pflanzlich zu ernähren, ist ein Gedanke, der vielen Menschen entspricht. Statt «ganz oder gar nicht» gibt es auch hierbei den berühmten Mittelweg. Sogenannte «Flexitarier» sind Teilzeit-Veganer oder -Vegetarier, die nicht pauschal auf tierische Produkte verzichten, Fleisch jedoch sehr bewusst geniessen, um ebenfalls einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigeren Konsum zu leisten. Labels wie IP-Suisse oder das exklusiv in den Läden der Volg-Gruppe erhältliche Tierwohl-Label «Agri Natura» setzen eine tierfreundliche Produktion in den Mittelpunkt. In jedem Volg sind zudem «Feins vom Dorf»-Spezialitäten erhältlich, von Eiern über Honig bis zu Würsten, die aus dem Dorf oder Nachbardorf stammen, so dass lange Transportwege entfallen.

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