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Stromnutzung: 100 % erneuerbare Energien

Volg setzt aus langjähriger Überzeugung auf erneuerbare Energien und die Kraft von Wasser und Sonne. Das gilt sowohl für die drei Verteilzentralen wie auch die rund 600 Volg-Läden in der Deutschschweiz und der Westschweiz.

Was wird benötigt, wenn man einen Volg durch die sich automatisch öffnende Ladentür betritt, die Mitarbeitenden Brote ofenfrisch backen, man gekühlte Produkte wie Käse, Jogurt, Milch- oder Fleischspezialitäten auswählt und die Mitarbeiterin an der Kasse schliesslich die Einkäufe scannt? Natürlich: Energie!

Energie von Wasser und Sonne
Dabei setzt Volg konsequent auf erneuerbare Energien. In den rund 600 Volg-Läden als auch den drei Verteilzentralen in Winterthur ZH, Landquart GR und Oberbipp BE wird Strom genutzt, der durch Sonnenoder Wasserkraft erzeugt wird. In den Verteilzentralen lagert die Ware, die später in die Volg-Läden gelangt. Die aufwendige Logistik wird somit komplett durch Öko-Strom betrieben. Ein Grossteil davon stammt von den Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Verteilzentralen, die Sonnenenergie in Strom umwandeln. «Dass bei einem Anbau, wie bei der eben fertiggestellten Erweiterung des Hochregallagers in Winterthur, gleichzeitig die Photovoltaik-Anlage mit neuen Modulen auf dem Dach erweitert wird, ist für uns ein selbstverständlicher Beitrag für eine CO2-reduzierte Zukunft», sagt Philipp Zgraggen, Vorsitzender der Geschäftsleitung. Insgesamt beträgt die Fläche der Photovoltaik-Anlagen aktuell 13 500 Quadratmeter, was in etwa der Fläche von zwei Fussballfeldern entspricht. Die Anlagen erzielen eine Leistung von über 2500 Kilowatt. Damit kann fast die Hälfte des gesamten Stromverbrauchs der Verteilzentralen durch selbst produzierten Solarstrom gedeckt werden. Für die übrigen 57 Prozent wird Wasserstrom von Schweizer Stauseen genutzt. Die Volg-Läden nutzen für den Betrieb 90 Prozent Wasser- und 10 Prozent Sonnenstrom.

Weitere Massnahmen hinter den Kulissen
Zum Nachhaltigkeitskonzept hinter den Volg-Kulissen gehören übrigens unter anderem auch der konsequente Verzicht auf Klimaanlagen zugunsten von Kälteanlagen auf Basis von klimafreundlicher CO2-Technologie in den Verteilzentralen, Ladestationen für Elektromobile oder ein Stromausschalter an jedem Arbeitsplatz.

Wir alle können etwas tun

Lichterzauber: festlich und umweltfreundlich
Bald erstrahlen wieder zahlreiche Wohnräume, Gärten und Balkone in festlichem Lichterglanz. Auch hier kann jeder von uns nachhaltig handeln: Wählen Sie Lichterketten mit LED-Technologie, um den Stromverbrauch so gering wie möglich zu halten. Die Lebensdauer der nachhaltigen Lämpchen ist erst noch viel länger. Für den Aussenbereich gibt es mittlerweile Solar-Lichterketten und -Leuchtobjekte.
Beschränken Sie die Beleuchtungszeit zudem auf einen sinnvollen Zeitrahmen und nutzen Sie dafür eine Zeitschaltuhr. Auch bei der Menge der Lichtobjekte gilt: Weniger ist manchmal mehr!

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