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Öisi Umwält: «Grün» grillieren

Der Sommer lädt zum Feiern mit Freunden ein. Bei der Planung des Grillfests gilt es an vieles zu denken. Möchte man dabei auch der Umwelt Augenmerk schenken, ist man für das Basis-Equipment im Volg an der richtigen Adresse.

Den en Anfang jedes Fests macht die Gästeliste. Man fragt Fritz, der immer einen Witz auf Lager hat; Vreni, die legendäre Schoggikuchen bäckt und mitbringt; Beat und Tanja – keiner erzählt blühender aus dem Familienalltag als sie. Und weil der Abend von gutem Wein umrahmt werden soll, reist die Gästeschar umweltfreundlich autolos an. Soll dieser ökologische Gedanke bei der Durchführung der Party weitergetragen werden, ist der Volg als Einkaufsort eine naheliegende und nachhaltige Wahl. Allein schon, weil der kurze Weg zum Dorfladen kaum oder keine Emissionen verursacht. 

Anzündhilfe: auch sozial wertvoll
Dazu erhält man hier die Basis fürs Grillfest von umweltfreundlicher Natur. So stammen Grillbriketts und Holzkohle aus nachhaltiger, europäischer Waldwirtschaft und enthalten kein Tropenholz. Weil das Feuer im Grill schnell und sicher entfacht sein soll, packt der vorausschauende Gastgeber auch eine Anzündhilfe in den Einkaufskorb und freut sich: Das Produkt von «Flamtastic» wird hierzulande aus Schweizer Holzwolle hergestellt, besteht aus biologisch abbaubaren Materialien und verbrennt sauber ohne giftige Rückstände. Dazu bietet sie den sozialen Mehrwert, dass sie von Menschen mit geistigen, körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen gewogen, verpackt und palettiert wird.

Einweggeschirr: praktisch und plastikfrei
Während man fröhlich im Volg einkauft, klingelt das Handy. Köbi und seine Familie haben nun doch Zeit gefunden. Priska will ihre neue Flamme Piero mitbringen. So wächst die überschaubare Feier zur grossen Sause. Nicht gewachsen ist dem der Geschirrbestand zuhause. Zum Glück gibt es das praktische Einweggeschirr aus Karton und Holz. Party- und Würstli-Teller, Becher und Trinkhalme, dazu Besteck von Gabel bis Kaffeelöffel: alles da im kleinen Dorfladen. Und das erst noch aus Rohstoffen aus nachhaltiger Waldwirtschaft. Der Umwelt zuliebe setzt Volg beim Einweggeschirr auf nachwachsende Rohstoffe und verzichtet auf Plastik. Die letzte Wurst ist gegessen, der letzte Gast gegangen und das grosse Aufräumen steht an. Überwiegend sauber gebliebene Partyteller werden als Altkarton gesammelt; anderes landet im Kehrichtsack «Quick Bag», den man sich im Volg ebenfalls ins Einkaufskörbli gelegt hatte. Und während man ihn zum Container trägt, ist es einfach schön zu wissen, dass der Sack zu mindestens 80 Prozent aus rezykliertem Kunststoff besteht und grösstenteils schon ein erstes Leben hatte.

Titelfoto: Kohle, Anzündhilfe, Partygeschirr: Die Basis fürs Grillfest kann nachhaltig gewählt werden.

Nach der Party im Dorf entsorgt
«Der Volg im Dorf ist auch für die fachgerechte Rückgabe der wichtigsten Wertstoffe nah und praktisch. Das Retournieren von PET, Kunststoff- Milchflaschen und Batterien
im Volg hilft mit, Stoffkreisläufe bestmöglich zu schliessen.» 

Silvan Bachmann 
stv. Leiter Nachhaltigkeit bei Volg

Wir alle können etwas tun

Verpackung leer? Da geht doch noch mehr! 
Upcycling ist ein Hype und für viele Menschen bereits zum Hobby geworden. Die grüne Grundidee hinter dem Aufwerten (Wortteil «up») von Dingen und deren Rückführung in den Wirtschaftskreislauf (Wortteil «cycle») ist: weniger wegwerfen und weniger Neues kaufen, um Ressourcen zu schonen. Nach der Party werden aus Kronkorken von Bierflaschen Magnete, aus Streichholzschachteln Verpackungen für Geldgeschenke und aus Glace-Bidons Aufbewahrungsboxen. «Ich bin ein grosser Fan der Volg Familienpreis Vanilleglaces, ebenso wie von der Wiederverwertung. Die Oberfläche der Bidons eignet sich gut zum Bekleben mit Folie und für das Bemalen mit Acrylmarkern. Die Boxen nutze ich später zur Organisation meiner Kreativmaterialien», schreibt Leserin Marion Keller aus Tobel TG. Vielen Dank für den Tipp und das Bild (links) dazu!

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