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Mit Portiönligeist

Tritt man am 1. August zum Zmorge-Brot daher, kommen die neuen Portionen der Volg Konfitüren gerufen wie ein Jutz. In einer Packung stecken drei fruchtige Sorten in praktischer «Konfibrot»-Menge.

Vielseitig versüssen
In der Omelette, beim Guetzlä oder beim Backen einer Linzertorte: Konfitüre schmeckt längst nicht nur morgens auf dem Toast oder Butterzopf. Soll es passend zum Nationalfeiertag ein Gebäck mit Schweizer Tradition sein, ist die Sommervariante der Zürcher Pfarrhaustorte genau das Richtige. Aprikosenkonfitüre krönt den Belag aus Pfirsichen. Das Rezept gibt es auf volg.ch/rezepte.

Die Frucht macht das Aroma
Die Volg Konfitüren erhalten ihren vollfruchtigen Geschmack durch den Fruchtanteil von rund 50 Prozent. Ihre wichtigste Zutat ist die gute Basis: frische und vor allem reife Früchte.

Für daheim und unterwegs
Der 1. August-Brunch soll vielfältig ausfallen und jedem seine Lieblingskonfitüre anbieten? Die Campingferien fordern möglichst bruchsichere Behältnisse und in der Ferienwohnung will man für den Aufenthalt von nur einer Woche nicht extra ein grosses Konfitürenglas öffnen? Drei von vielen guten Gründen, die portionierten Volg Konfitüren auszuprobieren.

Es war einmal
Die Sorte Erdbeer ist die Nummer eins unter den Volg Konfitüren. Die erste Art von Konfitüre überhaupt soll zu der Zeit der Römer ein Mus aus Zwetschgen gewesen sein. Die klassische Konfi erfand Ende des 18. Jahrhunderts ein schottischer Kaufmann, als er frische, fad schmeckende Bitterorangen erhielt und die Lösung zum Genuss im Einkochen mit Zucker fand.

Immer fein, neu auch klein
Die Volg Konfitüren werden in der Schweiz hergestellt. Es gibt sie in den drei beliebtesten Fruchtgeschmäckern Erdbeer, Himbeer und Aprikose. In der gemischten Portionenpackung à 6 x 25 g ist jede Sorte zweimal enthalten.


Von links nach rechts:
Volg Konfitüre Erdbeer 430 g
Volg Konfitüre Aprikose 430 g
Volg Konfitüre Himbeer 430 g

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