„Typisch Schweiz – Typisch Volg“

Von Birmenstorf her, da duftet’s sehr

Die Deliciel AG in Birmenstorf stellt Patisserie, Konditorei- und Backwarenprodukte in Premium-Qualität und auf Wunsch her. Auch die Spitzbuben, Vogelnestli und Wienerwaffeln von Volg.


Hanspeter Oppliger, Bäcker-Konditor-Confiseur-Meister und eidg. dipl. Lebensmitteltechnologe, ist seit 2011 Geschäftsleiter der Deliciel AG.


Vier Fragen an Hanspeter Oppliger:

Herr Oppliger, was ist die Deliciel AG?
„Begonnen hat alles mit Ueli Prager. Die heutige AG wurde 1986 gegründet, hiess damals Mövenpick Produktions AG und war als konzerneigener Produktionsbetrieb von Hausspezialitäten konzipiert: von Mövenpick-Rauchlachs und Tatar bis Früchtestrudel und Rahmcrèmeschnitten. 2001 traten wir, mit der Öffnung zum übrigen Gastro- und Cateringmarkt, neu als Deliciel auf. Und 2007 übernahm die Geschäftsleitung die AG und fokussierte das Unternehmen fortan auf die Herstellung von Premium-Konditoreiwaren. Diese Umstellung ermöglichte uns, sowohl Detailhandel als auch Firmenkunden optimal zu betreuen und erfolgreich Nischen zu besetzen. Heute steht Deliciel für Patisserie, Konditorei- und Backwarenprodukte in Premium-Qualität und realisiert mit 130 Mitarbeitenden rund 400 Rezepturen jedes Jahr.“

Was sind die Stärken Ihres Unternehmens?
„Einfache Antwort: Bringen Sie uns Ihre Idee – wir setzen sie um. Dank zwei Wasserstrahlschneidanlagen können wir als einzige in der Schweiz schablonenfrei schneiden. Formen wie Herz, Kreuz, Tanne, Stern, geometrische oder sonstige Figuren machen uns in Sachen Themen-Patisserie einmalig.“

Was verbindet Sie mit Volg?
„Werte wie die hinter der 'Typisch Schweiz – Typisch Volg'-Etikette auf dem Teegebäck, das wir seit 2007 für Volg produzieren. Als Schweizer Unternehmen arbeiten wir mit Schweizer Lieferanten und Rohstoffen, soweit möglich, und mit Mehl aus der Lindmühle im Dorf.“

Was ist das Besondere am Deliciel Teegebäck für den Volg?
„Die jeweilige Marmelade nach exklusiver Rezeptur mit hohem Fruchtanteil wird nach dem Backen warm ins Gebäck gefüllt, so wird die Füllung nicht gummig. Die Marmelade und Fruchtigkeit sind deutlich spürbar.“