„Typisch Schweiz – Typisch Volg“

Rundum gepflegte Zähne

Vor 125 Jahren wurde Trisa in Triengen (LU) gegründet. Heute sind die innovativen Schweizer Zahnbürsten in aller Munde.

Aus Holz und Naturhaarborsten von Schweinen oder Dachsen bestand die erste Zahnbürste, die 1903 in Triengen fabriziert wurde. 5000 Zahnbürsten verliessen die Produktionsstätte der Trisa damals pro Jahr. Heute sind es jeden Tag über 1 Million Stück. Modernste Herstelltechnologien haben die aufwändige Handarbeit weitgehend verdrängt und die Zahnbürstenwelt der Trisa bunt, vielseitig, ausgeklügelt und innovativ gemacht.


Adrian Pfenniger, CEO Trisa

„Die Schweiz ist unser Heimmarkt. Hier liegen unsere Wurzeln, hier produzieren wir, hier schaffen wir Arbeitsplätze. Dank Volg gelangen unsere Zahnbürsten nicht nur in die ganze Welt, sondern auch in entlegene Schweizer Dörfer“, sagt Adrian Pfenniger, CEO Trisa.


Global und lokal

Aus dem 1887 gegründeten Unternehmen mit 30 Mitarbeitenden, die vorwiegend Haarbürsten herstellten, ist ein weltweit führender Hersteller von Mund- und Zahnpflegeprodukten geworden. Rund 95 Prozent der Zahnbürsten werden in über 80 Länder exportiert. Lokal geblieben ist die Produktionsstätte: Im luzernischen Triengen sorgen über 800 Mitarbeitende dafür, dass qualitativ hochstehende Zahnbürsten entstehen. Die Mitarbeitenden sind für CEO Adrian Pfenniger der „mit Abstand wichtigste Erfolgsfaktor“. Denn für ihn gilt: „Ohne begeisterte Mitarbeiter keine begeisterten Kunden.“

Für den Griff der Zahnbürste wird Polypropylen-Granulat erhitzt, mit Farbpigmenten gemischt und in Form gespritzt. Um das Borstenbündel zu fixieren, wird ein winziges Ankerplättchen in den Bürstenkopf gestanzt. Anschliessend werden die Kunststoffborsten endgerundet, um die schonende Reinigung von Zähnen und Zahnfleisch zu garantieren.