„Typisch Schweiz – Typisch Volg“

Reif fürs Raclettöfeli

Rund drei Monate wird er im Reifekeller der Käserei Hardegger in Jonschwil (SG) gehegt und gepflegt. Dann schmeckt der Volg-Familienpreis-Raclettekäse einfach zum Dahinschmelzen!

Wenn fünf Mitarbeiter der Käserei Hardegger rund ums Raclette-Öfeli sitzen und geschmolzenen Käse aus dem Pfännli schaben, dann tun sie das nicht primär des Genusses wegen. Alle zwei Wochen wird der hauseigene Raclettekäse, der auch im Volg-Familienpreis-Sortiment geführt wird, kritisch unter die Lupe genommen. Schliesslich hat ein guter Raclettekäse für Geschäftsführer Josef Hardegger einiges zu erfüllen: Er darf nicht bitter oder salzig sein, er darf beim Schmelzen nicht ausfetten und im Mund nicht „chätschig“ wie ein Kaugummi sein.


„Die Beziehung zu Volg ist eine echte Partnerschaft. Mit Volg verbindet uns die Begeisterung für das gute Produkt. Ich schätze den persönlichen Austausch und das Familiäre, das trotz der hektischen Zeit gepflegt wird.“
Josef Hardegger, Inhaber Käserei Hardegger


Vom Reifekeller in den Volg

So heiss wie im Racletteofen geht es in der Käserei Hardegger zu und her, sobald es draussen kälter wird. Dann kommt der Volg-Familienpreis-Raclette aus dem Reifekeller in die Konfektionierung, wird in Blöcke geschnitten, verpackt und an die Volg-Verteilzentralen geliefert. Was heute geordert wird, gelangt innert Tagesfrist in die Dorfläden.

Der Käsebruch wird begutachtet und danach in Formen gefüllt, in denen er zu Laiben gepresst wird. Alle zwei Wochen findet eine Prüfung der Käsequalität statt.