„Typisch Schweiz – Typisch Volg“

Die Crème de la Crème des Schweizer Honigs

Zu den Kerngeschäften der Planète Verte Sàrl in Saint-Légier VD zählen Aufbereitung und Vertrieb von Honig. Eines ihrer Aushängeschilder ist der im Volg erhältliche, traumhaft cremige Schweizer Honig.


Maria Manuel Henriqueto ist seit der Gründung 1999 Inhaberin und Geschäftsführerin der Planète Verte Sàrl.


Vier Fragen an Maria Manuel Henriqueto:

Frau Henriqueto, was ist die Planète Verte Sàrl?
„Die Planète Verte Sàrl habe ich 1999 zu Vertriebszwecken qualitativ hochwertiger Lebensmittel gegründet. Zu Beginn auf Charcuterie-Produkte spezialisiert, wurde das Kerngeschäft bald auf Konfitüren und Honig ausgeweitet. Das Unternehmen, das heute mit mir insgesamt fünf Mitarbeitende beschäftigt, hat zum Ziel, handwerklich und traditionell hergestellte Produkte von hoher Ernährungs- und Genussqualität zu garantieren.“

Was sind die Stärken Ihres Unternehmens?
„Wir stellen eigentlich nur einen Zwischenhalt zu Kontroll-, Aufbereitungs- und Abfüllzwecken von Lebensmitteln auf dem Weg vom Produzenten zum Konsumenten dar. Zwischenhändler gibt es keine. Der direkte Draht zu den Herstellern ermöglicht uns, auch die Produktionsprozesse im Auge zu behalten. Wir selbst verfahren im Betrieb gemäss den Richtlinien des Lebensmittel- Qualitäts-Kontrollsystems HACCP. Mittlerweile durchlaufen jährlich 35 Tonnen Honig unsere Räumlichkeiten. Allein für Volg füllen wir bis zu 15 000 Gläser mit Schweizer Honig pro Jahr ab, der von landesweit sechs bis sieben Imkern stammt, die wir persönlich kennen.“

Was verbindet Sie mit Volg?
„Seit 2015 eine enge Zusammenarbeit. Das passt. Denn auch unser Unternehmen steht für Werte ein wie jene, die hinter der ‹Typisch Schweiz – Typisch Volg›-Etikette stehen – wie etwa die Förderung von Schweizer Qualität.“

Was ist das Besondere an Ihrem Schweizer Honig für den Volg?
„Dank einer speziellen Rührmaschine und einem eigenständigen Intervallverfahren wird unser Schweizer Honig besonders cremig. Das versetzt selbst unsere Imker ins Staunen.“